dem renner seine band






demRennerseineBand ist musikalisch vielfältig:


Konzerte:

Schwerpunkt bei unseren Konzerten ist die Mischung aus Songpoesie, meist in deutscher, aber auch in englischer oder französischer Sprache, und Jazz. Außerdem eine charmante Moderation, die kleine Geschichten oder ein Augenzwinkern zwischen die Lieder streut.

Natürlich spielen wir in Konzerten auch bekannte Stücke.
Wir präsentieren aber hier auch viele unserer eigenen Lieder: Vokal und instrumental mit Themen, die unser Leben schreibt und dem Versuch, dieses Leben intensiv und respektvoll mit dem nötigen Schuss Humor zu meistern.

Demo: http://www.youtube.com/watch?v=iC3P14WFEwU

In den letzten Jahren waren wir auf vielen Konzertbühnen mit unserem Programm 'Tulpen' erfolgreich.

Unter MP3s können Sie sich einige musikalische Kostproben dieses Programms im MP3-Format anhören.

         
1. Sommerjazz...............................
2. Magic of Love............................
3. Les Yeux Noirs (Traditional)......
4. Hungry Men (the Muharr Song)
5. Blauer Tag am Meer..................
6. Bossa for the little Boy...........
7. Wherever...................................
8. Hinter den Gardinen.................
9. Tulpen......................................
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Mit dem Beginn des Jahres 2010 präsentieren wir unser neues Programm 'Schokolade' - musikalisch mit Betonung des Chorgesanges auch etwas am Pop oder Funk orientiert!
Die neue CD mit dem gleichnamigen Titel erscheint in Kürze!

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Musik für Ihre Feier oder Ihr Event:

demRennerseineBand richtet sich gerne nach Ihren Wünschen. Als langjährig erfahrene Musiker sorgen wir  auf jeden Fall für die richtige Stimmung bei Ihrer Veranstaltung - als musikalischer Background oder bei einem Abend mit musikalischem Themenschwerpunkt:

- ruhiger Dinnerjazz
- Liebeslieder zum Valentinstag
- italienische Schlager
- Swinging Christmas-Jazz
- Tanzmusik zum Schwofen für das Publikum 40+

Hier eine Auswahl von bekannten  Songs aus unserem Repertoire:

       Jazz-Klassiker (instrumental):
  • Caravan (Duke Ellington)                  
  • This Masqerade (George Benson)       
  • Sudden Samba (Neil Larsen)               
  • Take Five (Dave Brubeck)           
  • Autumn Leaves (Joseph Kosma)          
  • All of Me (Simone/Mark)                        
  • Tenor Madness (Sonny Rollins)     
  • Black Orpheus (Lois Bonfa)                      
  • Pink Panther (Henry Mancini)
  • Les Yeux Noirs (Trad. / Django Reinhardt)
  • Tea for Two

      Chansons, Pop-Songs, Schlager
  • Azzurro (Paolo Conte)
  • Via con Me (Paolo Conte)
  • Volare (Dean Martin)
  • Thats Amore (Dean Martin)
  • Marina (Rocco Granata)
  • Quando, Quando, Quando (Michael Buble)
  • Affensong (aus dem Film 'Dschungelbuch')
  • Je ne veux pas travailler (Pink Martini)
      Jazz-Klassiker (vocal)
  • Moondance (Van Morrison)
  • Girl from Ipanema (A. C. Jobim)
  • What a wonderful World (Lois Armstrong)
  • Wonderful World (Sam Cooke)
  • Macky Messer (B. Brecht / K. Weill)
  • Mr. Sandman (The Cordettes)
  
 






  • Lovecats (The Cure)
  • Half a Minute (Matt Bianco)                 
  • Sans La Nommer (Georges Moustaki)    
  • Ambalaba (Maxime Le Forestier)
  • La Mer (Charles Trenet)
  • See You Later Alligator (Bill Haley)
  • Fragile (Sting)


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Songtexte
von Günter N. Renner


Blauer Tag am Meer

Wir gehen runter zum Strand, sehen den Schiffen nach,
ich spür deine Hand und der Tag wird wach.
Und in dem Strandcafe
Schließt grad ein Kellner die Türen auf

Wir laufen und laufen und vergessen die Zeit,
du küsst mich und sagst, du wärst jetzt bereit
und das Meer spült seit uralten Zeiten
die gleichen Träume an Land.

Und der Wind fährt uns ins Gesicht!
Ich riech die See, schmeck das Salz.
Und wir hören der Brandung zu
Und die Möwen über uns um die Wette schrein

Blauer Tag am Meer,
wir verschwenden unsere Zeit
Komm wir sinken in den Augenblick,
Meer und Wind erzählen uns von der Ewigkeit.

Blauer Tag am Meer,
Komm wir kehren zu uns zurück.
„Wer sein Glück achtsam behandelt“, sagst du,
„ja dem bleibt´s treu, Stück für Stück“

(Gedicht von Erich Fried)
Wenn man an Meer kommt,
soll man zu schweigen beginnen.
Bei den letzten Grashalmen soll man den
Faden verlieren
und den Salzschaum
und das scharfe Zischen des Windes
einatmen
und ausatmen
und wieder einatmen.

Wenn man den Sand sägen hört
und das Schlurfen der kleinen Steine
in langen Wellen,
soll man aufhören zu sollen,
nichts mehr wollen wollen,
nur das Meer!

 

Wenn du schlenderst

Hast dich letzte Nacht
hast die Nacht wieder mit den Falschen verbracht.
Mit gutem Betragen die Zeit totgeschlagen,
bist dir selber fremd, wenn du aufwachst!

Läufst kopflos durch die Einkaufsstraßen,
so viele Gesichter, so viele Pappnasen.
Willst funktionieren, kannst dich nicht spüren,
magst es jedem recht machen, kannst keinen berühren!

Vielleicht wirst du nicht fliegen,
vielleicht wirst du nur gehen,
vielleicht wirst du nicht siegen,
sondern dich besser verstehen!
Wenn du dir selber zuhörst
und dich spürst und dich lässt,
in 'nem stillen Augenblick,
wenn du schlenderst am Abend …draußen im Regen!

So viele versprechen dir  'nen Regenbogen,
das Glück sind Minuten, der Rest meist verlogen.
euer Lachen ist künstlich, euer Geld ist nur Papier
bleibst deinem Stil treu, bleibst lieber bei dir!

Vielleicht wirst du nicht fliegen,
vielleicht wirst du nur gehen,
vielleicht wirst du nicht siegen,
sondern dich besser verstehen!
Wenn du dir selber zuhörst
und dich spürst und dich lässt,
in 'nem stillen Augenblick,
wenn du schlenderst am Abend …
wenn du schlenderst am Abend …
wenn du schlenderst am Abend …draußen im Regen!

 

Ebbe und Flut

Mal heiß wie Feuer und dann eisgekühlt,
mal völlig Ebbe, dann die Flut,
mal kalte Schulter, mal voll Gefühl,
bist mal wie Asche, dann die Glut.
Auch wenn ich dich niemals kapier,
weiß ich genau, du tust mir gut

Ich kann nie vorher sagen, was du willst,
pennst mal am Tag und fliegst dann durch die Nacht.
Ich hab mit dir schon viel geheult, weiß Gott,
doch noch viel, viel, viel gelacht!
Bist immer eine Überraschung wert
und auf dem Weg, da liegt das Gold

Mal schöne Sünde und mal ziehst du dich zurück,
mal bist du Frau, mal bist du Kind.
Mal voller Glanz, mal bist du müd, betrübt.
Du bist mal Erde und mal Wirbelwind,
mal vegetarisch und mal Boef la Mode.
Du bist die Rettung in der Not!

Mal schöne Sünde und mal ziehst du dich zurück,
mal bist du Frau, mal bist du Kind.
Mal voller Glanz, mal bist du müd, betrübt.
Du bist mal Erde und mal Wirbelwind,
mal Sahnetorten und mal Schlankheitstee,
ich möcht mit dir die Sterne zählen!

 

Tulpen

Ja es ist Montagmorgen, eigentlich ein ganz normaler Tag
und erzähl euch jetzt, warum ich diesen Tag so gerne mag!
Meine Frau war lang nicht da, sie war auf Reisen gar nicht nah
und heut kommt sie nach Hause, oh wie wunderbar!

Ja, ich bin hoffnungslos romantisch und altmodisch und naiv,
ich putz die Wohnung, stell ihr Tulpen in ein Glas.
Vorbei sind meine grauen Tage und mein Wintertief,
ich spüre, dieser Montag wird ein Tag nach Maß!

In meinem Kopf da ist ein Regenbogen,
möcht drauf spazieren gehen mit dir!
Ob völlig nackt oder auch angezogen
will ich fliegen mit dir!

Ja, ich weiß, Tulpen mag sie gern, ja, ich weiß, Tulpen liebt sie so,
da kommt sie so in Stimmung und wird schwach,
denn Frühling weht so durch das Haus, macht trübe Tassen froh,
sie klingelt an der Tür und ich werd wach!

In meinem Kopf da ist ein Regenbogen,
möcht drauf spazieren gehen mit dir!
Ob völlig nackt oder auch angezogen,
will ich fliegen mit dir!

 

Ich kann dir nicht erklären, wie Schokolade schmeckt

Du weißt, ich war in New York und auch am Popocatepetl
du weißt, ich war in Bombay, San Francisco und Seattle,

ich bin viel rumgekommen, hab gegeben und genommen,
hab mich durch Wüstensand gequält, mich nachts beim Sterne zählen verzählt!
Ich hab genossen, hingelangt, hab gezögert, hab gebangt
ich hab vom Eiffelturm gespuckt,
war mal stürmisch, war mal sacht, hab geheult und hab gelacht
ich hab den Frauen hinterher geguckt!

Ich kann dir nicht erklären, wie Schokolade schmeckt,
du musst sie schon probieren, probieren,
ich kann dir nicht verraten, wo der Clou im Leben steckt,
lass dich von ihm verführen, verführen!
Ich kann dir nicht erklären, wie Schokolade schmeckt,
du musst ein Stückchen kosten und genießen,
kann sein, dass du entdeckst, dass Schokolade schmeckt,
was kannst du denn verlieren, verlieren?

Du weißt, ich war in Rom, Berlin und auch in Berchtesgaden
du weißt, ich stand vorm Weißen Haus, dch war nicht eingeladen,
ich hab das Rote Meer gesehen und auch die rote Sonne,
ich hab auch gern mal blau gemacht,
was war das für 'ne Wonne!
Ich hab in Bars nur rumgesessen, hab nachgedacht ganz wie versessen,
hab's dann schließlich aufgegeben,
ich hab das Haar mir kurz geschoren, hab mein Geld mit Fonds verloren,
was weiß ich denn schon über dieses Leben!

Ich kann dir nicht erklären, wie Schokolade schmeckt,
du musst sie schon probieren, probieren,
ich kann dir nicht verraten, wo der Clou im Leben steckt,
lass dich von ihm verführen, verführen!
Ich kann dir nicht erklären, wie Schokolade schmeckt,
du musst ein Stückchen kosten und genießen,
kann sein, dass du entdeckst, dass Schokolade schmeckt,
was kannst du denn verlieren, verlieren?