dem renner seine band






Süddeutsche Zeitung, Kreis Ebersberg, Mai 2006

" ... Erst ein bisschen Latinjazz, dort ein Chanson, und hier ein paar interpretierte Klassiker, die immerzu leicht und charmant vorgetragen wurden. Wo man sich auf dem Erdball gerade befand, war zwar nicht immer ganz klar, nimmt man den Applaus von den Bänken jedoch als Anhaltspunkt, traf Dem Renner seine Band voll ins Schwarze ..."

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Münchner Merkur, Kreis Ebersberg, Oktober 2009

" ... So mancher Klassiker ("Azzurro") animierte die Zuhörer zum Mitsingen. Fußwippen und Fingerschnippen reichten da schon lange mehr ..."

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Allgäuer Zeitung, Oktober 200

" ... Die Texte vieler Lieder hat der Bandleader selbst geschrieben, wie bei 'Tulpen', 'Ebbe und Flut' oder dem sehr verträumten 'Blauer Tag am Meer'. Hier heißt es "Wer sein Glück achtsam behandelt, ja dem bleibt's treu Stück für Stück". So waren es einige Melodien mit schönen Botschaften, die vom kleinen, sehr aufmerksamen Publikum besonders geschätzt wurden ..."

"... Viel Applaus für und Zugabenwünsche an die Band hatten die Musikfreunde. Seelenbefreiend sei der Abend gewesen, meinte Florian Paulsteiner von den Strielarn, der jedem Akteuer zum Versüßen des Abends ein Glas Seeger Honig über-
reichte ... "


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" ... Mit Swing, Tango, Bossa, Mambo und auch Blues begeisterten die Musiker ihr Publikum. "Dem Renner seine Band" ist das, was man früher allgemein eine Tanzkapelle nannte. Man kann sich die Gruppe gut in einer Bar oder einem Tanzcafé vorstellen. Denn die Musik geht einfach in die Beine und reißt mit. Ob Klassiker wie "Caravan" von Duke Ellington oder selbst geschriebene Stücke - die Musik ist geprägt von Lebensfreude und musikalischem Können. Immer wieder begeistern Anton Stürzer und Dieter Winter mit Soloeinlagen und klasse Improvisationen. Dabei thematisiert Sänger Renner nicht nur die Liebe, sondern auch so manche Alltagsproblemchen.  "Ich lass mir doch von Krisen dieses Leben nicht vermiesen", singt er. Schließlich steht die Frage im Raum: "Wie genau schmeckt eigentlich Schokolade?" Auch "Dem Renner seine Band" gibt da keine bestimmte Antwort, aber die Band verführt das Publikum genauso wie Schokolade."
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Münchner Merkur, Landkreis München, Juni 2010

" ... Die Unterföhringer genossen neben der musikalischen Qualität aber auch den Charme bei recht netten Anmoderationen und die spürbare Spontaneität der Band ... "

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Augsburger Allgemeine, April 2011

" ... So lau der Abend, so angenehm sanft die Musik des Münchener Septetts um Mastermind Günter N. Renner auf der Bühne des Raben im Kulturhaus abraxas: „Dem Renner seine Band“ nennt sich die Combo sinnigerweise, die mit Liedern und Chansons, Latin und Swing beschwingt unterhielt. Frühlingshafte Themen waren im Repertoire des Septetts, das eigene Stücke mit bekannten Melodien mischte. Fein ziselierte Songpoesie füllte den Raum, mit Texten in deutscher, englischer oder französischer Sprache. Das facettenreiche Programm bestand aus Liebesliedern der Karibik, Frühlingsswing aus Deutschland, Country aus den USA und Latin-Jazz à la „Caravan“. Doch so unterschiedlich die einzelnen Bestandteile wirkten, fügte sich die musikalische Vielfalt doch zu einem homogenen Gesamtbild zusammen ...

"... Ein Loblied auf die Kinder, ein feinfühliges Chanson über die Liebe, eine Hommage an das Leben selbst: Nicht allein die Musik, auch Renners Texte trugen ihren Teil zum augenzwinkernden Reigen bei – Texte wie: „Ich kann dir nicht erklären, wie Schokolade schmeckt (...) kann dir nicht verraten, wo der Clou im Leben steckt.“ Es war eine Freude, diesem Septett zu lauschen."

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Süddeutsche Zeitung, Mai 2011

" ... Nun hat - endlich - eine Band der Schokolade ein Lied gewidmet, ein sehr schönes sogar. Dem Renner seine Band trat im Schloss Seefeld auf, spielte mehr als zwei Stunden lang Lieder von der Liebe und irgendwo zwischen Lust und Leid hatte auch die Schokolade ihren Platz - weil sie nicht anderes sind als ein Synonym für das Leben. Günter Renner sang: "Ich kann dir nicht erklären, wie Schokolade schmeckt, du musst sie schon probieren, ich kann dir nicht erklären, wo der Clou im Leben steckt, lass dich von ihm verführen."  Was er sagen will: Genieß das Leben! Greif rein!"

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Augsburger Allgemeine, September 2013

"Ein Song aus Martinique, ein Tango aus Argentinien, Chansons aus Italien oder Frankreich mischten sich unter das eigene Liedgut des Münchener Musikers und Sängers Günter N. Renner, der mit seiner sechsköpfigen Band am Dienstagabend im Raben gastierte. Mit neuer CD im Gepäck unterhielt „Dem Renner seine Band“ die Anwesenden auf köstlich unaufdringliche Weise ... "

"... Homogen wirkte das lockere Spiel der Combo, samten weich das Klanggebilde, über dem die angenehm warme, tiefe und ausdrucksstarke Stimme des Bandleaders thronte und ihre Geschichten erzählte ..."

"...
mal zynisch, mal sentimental, immer aber poetisch ..."


...
Und immer poetisch - weiter lesen auf Augsburger-Allgemeine: http://www.augsburger-allgemeine.de/augsburg/Und-immer-poetisch-id26968161.html
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